Feuerwehr Glatten

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Freiwilligen Feuerwehr Glatten

 

 

 

Feuerwehr Glatten 2005

Die Feuerwehr Glatten besteht aus 2 Einsatzabteilungen. Der Abteilung Böffingen und der Abteilung Glatten. Die Alarmierung aller zwei Ortsteile geschieht über den DME (Digitalen Meldeempfänger). Bei Einsätzen der Abteilung Böffingen wird die Abteilung Glatten mit alarmiert. Stützpunktwehr ist die Feuerwehr Dornstetten. Desweiteren arbeiten Glatten, Schopfloch und Dornstetten gemeinsam in einer Führungsgruppe mit.

 

 

Erwartungen der Bürger an die Feuerwehr

 

Die Feuerwehren in Deutschland genießen bei den Bürgern ein großes Vertrauen; dies hat die bereits erwähnte repräsentative Verbraucherstudie von Reader’s Digest gezeigt. Im Jahr 2009 wurden die Feuerwehren zum siebten Mal in Folge auf Platz 1 gewählt: Die Bürger- innen und Bürger haben das größte Vertrauen in die Leistungen ihrer Feuerwehren. Doch was erwarten die Bürgerinnen und Bürger von den Feuerwehren? Hinweise hierzu, die insbesondere im Rahmen einer Schutzzieldefinition von Interesse sind, bietet die 2009 vorgestellte repräsentative Studie der Vereinigung zur Förderung des deutschen Brandschutzes (VFdB). Im Nachfolgenden werden die wichtigsten Erkenntnisse der Studie dargestellt. 

Verglichen mit anderen Einrichtungen des öffentlichen Lebens wird der Feuerwehr eine überragende Bedeutung beigemessen. Für 81 % der Deutschen stellt die Feuerwehr laut der Studie eine „sehr wichtige Einrichtung“ dar. Werden die Prozentwerte der Einschätzung„wichtig“ hinzugezählt, erreicht die Feuerwehr sogar einen Wert von 99 %! Erst auf den Plätzen folgen Grundschulen (73 %), die Polizei (70 %) und Kindergärten (67 %). Die Hilfsorganisationen nehmen in der Gewichtung nur einen Mittelplatz ein. Interessant dabei ist, dass Männer zwischen 30 und 39 Jahren der Feuerwehr die höchste Wichtigkeitzumessen (87 %), dicht gefolgt von der Altersgruppe der bis 49-Jährigen (85 %). In der für die Nachwuchsgewinnung wichtigen Gruppe der 14- bis 19-Jährigen gaben 75 % die Einschätzung „sehr wichtig“ ab. Sortiert nach der Größe der Wohngemeinde der Befragten hat die Feuerwehr in Gemeinden mit 2.000 bis 5.000 Einwohnern und in Gemeinden mit 20.000 bis 100.000 Einwohner die größte Wichtigkeit. Für vier von fünf Befragten ist das schnelle Erscheinen der Feuerwehr am Einsatzort „sehr wichtig“. Weitere wichtige Kriterien für eine bei Feuer, Unfällen und Hochwasser helfende Organisation waren für die Befragten hohe Professionalität (68 %), absolute Vertrauenswürdigkeit (67 %) und eine moderne technische Ausstattung (56 %). Hinsichtlich der Professionalität steigt der Anspruch bei den Befragten mit zunehmender Gemeindegröße kontinuierlich an, liegt aber insgesamt dicht beieinander. 

Mit weitem Abstand (88 %) erwarten die Befragten Hilfe vor Allem von der Feuerwehr. Auf Platz zwei landet mit 75 % die Polizei, während die Hilfsorganisationen (51 %) und dasTechnische Hilfswerk mit 47 % weit abgeschlagen sind. Die Hilfeerwartung an die Feuerwehr steigt mit zunehmender Gemeindegröße, findet ihren Höhepunkt in Gemeinden zwischen 20.000 und 50.000 Einwohnern, um dann in der Anonymität der Großstädte deutlich abzufallen. Interessant ist auch die Frage nach der Bereitschaft zur Unterstützung der Feuerwehr. Wieder sind es nach der Umfrage die Gemeinden zwischen 20.000 und 50.000 Einwohnern, in denen nicht nur die Hilfserwartung besonders hoch ist, sondern auch die Unterstützungsbereitschaft für die Feuerwehr. 

Ein Fünftel der Befragten erwartet nahezu unmittelbare Hilfe: Die Reaktionszeit der Feuerwehr vom Notruf bis zum Eintreffen am Einsatzort soll nicht länger als drei Minuten sein. Für 40 % der Befragten reicht das Eintreffen der Feuerwehr am Einsatzort nach fünf Minuten. Weitere 31 % halten eine Zeitspanne von zehn Minuten vom Absetzen eines Notrufs bis zum Eintreffen am Einsatzort für vertretbar. In der Summe fordern damit mehr als 90 % der Befragten ein Eintreffen der Feuerwehr spätestens zehn Minuten nach dem Notruf.

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